Moin zusammen,
Erstmal möchte ich Sagen, dass mich die Meinung von allen Interessiert und nicht nur von den Studierenden und den Studierten.
Als ich mich mit Anfang 40 entschieden habe, ein Studium zu beginnen, war mir klar, ohne finanzielle Unterstützung von Extern, wird es nicht funktionieren. Ich habe das Glück das mein jetziger Arbeitgeber, ein städtischer Maximalversorger, versucht die Anerkennung als 3. Universitätsklinik des Landes Niedersachsen zu bekommen. Dies führt dazu, dass die Geschäftsführung die akademische Ausbildung auch in der Pflege fördert. Die Pflegedirektion nimmt dies dankbar auf, jede Person die möchte, kann sich um eine Unterstützung von 11.500 € bewerben.
Als Gegenargument höre ich häufig, dass man sich sehr stark an den Arbeitgeber bindet, man dessen Druck ausgesetzt ist und seine eigenen Entwicklungsmöglichkeit beschränkt ist.
Wer seht ihr das? Studium selbst finanzieren oder sich an den Arbeitgeber binden?